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Giesshübel, Zürich
Giesshübel

Zentrumsentwicklung mit öffentlichem Square und peripherer Bebauung

Um einen zentralen öffentlichen «Square» liegen 5 Baufelder entlang der peripheren Strassen. Jedes Baufeld bildet eine Etappe. Das Prinzip der «double épaisseur» charakterisiert die Baufelder um den mittigen Freiraum; Häuserreihen mit einheitlicher, tiefer Gebäudehöhe zum Park und höheren Gebäuden zu den umliegenden Strassen. Diese sind wahlweise als durchgehender Lärmriegel – gegen Norden mit kammartig aufgesetzen Volumen – oder als offene Blockrandbebauung konzipiert. Das Projekt zeichnet sich durch einen grossen Nutzungsmix und eine Vielfalt an Typologien aus. Zusammen mit dem zukünftigen ÖV-Hub, dem Gemeindehaus, der «salle de spectacle» und dem Centre Bourg bildet die Place de Chisaz die gewünschte neue Zentralität von Crissier.

Neubau, Arealentwicklung, Zentrum mit Retail und Gewerbe, «galerie des artisans», Wohnen
En Chise, Crissier, laufend seit 2015

Autorenschaft
Burkhalter Sumi Architekten, ab 2020 Oxid Architektur, Zürich
Team: Yves Schihin, Urs Rinklef, Marianne Burkhalter, Christian Sumi, Jonas Hertig, Oscar Mather, Sophie Lukfin, Carlotta Fumagalli, Laura Sutter, Annika Tröger, Sebastian Keck, Alessandra Bassi, Ana Golmayer

Auftrag: Wettbewerb 1. Preis
Bauherrschaft: Commune de Crissier, MK Realitim Real Estate, Lausanne, Patrimonium SA, Crissier
Landschaftsarchitektur: Studio Vulkan, Zürich 
Soziologie, Städtebau: Cabane Partner, Basel
Visuals: Nightnurse, Zürich