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Stadthalle, Zürich
Stadthalle

Kommunizierende Stadträume auf der ehemaligen Industriebrache

Die ehemalige Industriebrache wird vom konstituierenden Element – dem aufgestockten Betriebsgebäude «Pile up» – her entwickelt und zusammen mit zwei neuen Baukörpern verdichtet; Das markante «Boarding House» fasst die Überbauung Richtung Osten und markiert gleichzeitig den Ort «nach Aussen». Der «Wohnmäander» als dritter Baukörper mäandriert zwischen «pile up», Gleisanlagen und Nachbarbebauung und teilt den Ort in einen dichten urbanen Platz und einen offenen durchgrünten Freiraum mit Sicht auf den Uetliberg. Auf der Fussgängerebene wird der Stadtboden entgegen der städtebaulichen Anordnung durch Passagen miteinander verbunden. Die zu den Nachbarschaften entstehenden Freiflächen ergeben kommunizierende Stadträume, in welchen Neubauten und Bestand sich miteinander verzahnen. 

Umnutzung Bestand mit Büro, Aufstockung und Neubau mit Wohnen, Boarding House mit Gastro und Retail
Wolframplatz, Zürich, 2013

Autorenschaft
Burkhalter Sumi Architekten, Zürich 
Team: Marianne Burkhalter, Christian Sumi, Yves Schihin, Urs Rinklef, Verena Kuhle, Steffen Sperle, Muammer Yigit, Sebastiano Giannesini, Barbara Ruppeiner, Christian Ernst, Annemarie Stäheli, Claudia Rockstroh, Gisele Antunes, Annette Schütze, Susan Matscheroth, Célia Rodrigues

Auftrag: Wettbewerb 1. Preis
Bauherrschaft: MCR Real Estate AG, Zürich; Vision AG, Zürich; SZU AG, Zürich
Totalunternehmer: Steiner AG, Zürich
Landschaftsarchitektur: Klötzli Friedli Landschaftsarchitekten AG, Bern 
Tragwerk: Dr. Lüchinger + Meyer AG, Zürich
Energie: Getec AG, Zürich; Schmidiger Rosasco AG, Zürich
Fotos: Heinrich Helfenstein, Zürich; Georg Aerni, Zürich; Heinz Unger, Zürich